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Über die Initiative

Das globale Gesundheitsunternehmen Roche schafft mit zahlreichen Initiativen mehr Bewusstsein für Personalisierte Medizin und fördert kreative Informationsmaßnahmen rund um die Zukunft der Medizin.

Wie alles begann

Bereits 2017 ging Roche neue Wege, um bei Patient:innen und Expert:innen mehr Bewusstsein für die Entwicklungen in der Personalisierten Medizin zu schaffen. Für die österreichische Initiative „Medizin für mich“ sammelte die fiktive Medizinstudentin Mira Hoffnung in zahlreichen Interviews mit Expert:innen Informationen zur Personalisierten Medizin. So bekam die Initiative ein Gesicht, das komplexe Themen der Zukunft der Medizin einfach und nachvollziehbar erklären konnte.

Je mehr jeder einzelne über die Personalisierte Medizin weiß, desto nachhaltiger kann das Thema in der Gesellschaft etabliert und weiterentwickelt werden.

Personalisierte Medizin für alle

Durch präzise Diagnostik und zielgerichtete Therapien wurde in den letzten Jahren eine Revolution in der Behandlung von schweren Krankheiten eingeläutet. Dank des rasanten technologischen Fortschritts, der immer besseren Einbindung automatisierter Prozesse und dem Zugriff auf weltweit zur Verfügung gestellte Daten entwickelt sich auch die Personalisierte Medizin immer weiter.

Viele Patient:innen wissen über diese Entwicklungen noch zu wenig. Und auch nicht alle Ärzt:innen haben die Informationen, was nötig ist, um eine Individualisierung der Medizin für möglichst viele unterschiedliche Erkrankungen anbieten zu können.

Über Mira

Mira Hoffnung ist als Kunstfigur das personifizierte Interesse an der Personalisierten Medizin. Auch im echten Leben ist sie als Medizinstudentin an der Zukunft der Medizin interessiert. Für die Initiative „Medizin für mich“ sprach sie mit zahlreichen Expert:innen sowie Betroffenen über die Entwicklung der Personalisierten Medizin und berichtete von den gewonnenen Erkenntnissen.

Hallo, ich bin Mira

Mira Hoffnung – also eigentlich Hoffmann, aber ich find’ Hoffnung passt viel besser zu dem Ding, das mich grad nicht mehr loslässt. Beruhig dich Mira, hör’ ich meine Eltern sagen – aber ich kann halt nicht anders.

Lass sie, sie braucht das, hätte mein Opa gesagt. Er war wie ich. Wenn der was wollte, hat er nicht losgelassen. Ich mach’ mich auf die Suche, hab ich ihm ins Ohr geflüstert.

Das war der Anfang der Geschichte, die mich bis heute nicht loslässt – die Medizin für mich. Ich bin erst ganz am Anfang. Aber ich möchte einmal eine richtig gute Ärztin werden. Ich habe auch mit einigen Menschen geredet und hab sie gefragt, was mich in Zukunft erwartet? Was muss ich tun, damit ich einmal eine richtig gute Ärztin bin?

Echt spannend, was sich da grad tut. Die Personalisierte Medizin. Gensequenzierung. Big Data. Genomic Profiling. Liquid Biopsie. Und dann die ganzen Bereiche, die da nun zusammenspielen: es geht jetzt nicht mehr nur um die Medizin. Es geht auch um die Chemie, die Bioinformatik, die Genomik und auch Mathe – ja, wird leben in einer digitalen Welt.

Ich habe mit diesen Menschen geredet und ich habe auch recherchiert und dabei eine ganz neue Welt entdeckt. Dabei ist mir immer wieder das Biotech-Unternehmen Roche untergekommen.

Für Roche war die Personalisierte Medizin schon ein Thema, als ich noch gar nicht geboren war. Sie haben das Thema bis heute nicht mehr losgelassen. Das hat mir gefallen.

Deshalb hab’ ich mich wieder mal rausgelehnt und hab’ sie angesprochen. Und es hat geklappt: sie unterstützen mich! Ich mach’ mich auf die Reise und werde mit den Menschen reden, die heute an dem arbeiten, was morgen mein Alltag sein wird. Und mit Menschen bei denen sich alles um ein Thema dreht: die Medizin für mich.

Werden wir wissen, welche Krankheiten wir bekommen?

Frag den MiraBot

Wenn man über die Zukunft der Medizin spricht, muss man sich die wenden, die sie betreffen wird: junge Menschen von heute. Für sie - die Patient:innen von morgen - wird Personalisierte Medizin einen anderen Stellenwert einnehmen als heute. Darum sollte schon früh die so genannte Health Literacy - die Kompetenz, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden - ausgebildet und gestärkt werden.

Für diese innovative Initiative haben sich Oberstufenschüler:innen im Rahmen eines Schulprojekts Gedanken über die Zukunft der Medizin gemacht. Gemeinsam mit Lehrenden arbeiteten sie Fragen aus und entwarfen Zukunftsszenarien. Alle Beteiligten beschäftigten sich intensiv mit medizinischen Möglichkeiten in der Zukunft und erweiterten damit auch ihre Health Literacy. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wurde der MiraBot entwickelt: ein innovativer Chat-Bot, der Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Zukunft der Medizin liefert. Und das in einer Sprache, die die Jugendlichen verstehen – ihrer eigenen.

Neugierig? Hier gehts zum MiraBot.

Die Zukunft ist jetzt

Mit der Initiative „Zukunft der Medizin“ sollen vor allem Patient:innen und deren Angehörige über ihre Erkrankung, aber besonders über die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Personalisierten Medizin aufgeklärt werden. Um mit den behandelnden Ärzt:innen informierte Gespräche auf Augenhöhe führen zu können, ist Wissen um die neuesten Entwicklungen sehr wichtig. Patient:innen sollen unterstützt werden, Expert:innen ihrer Erkrankung zu werden (engl. Patient Empowerment). Denn nur, wenn sie über ihre Erkrankung und mögliche Therapiekonzepte Bescheid wissen, können sie gemeinsam mit Ärzt:innen für sie richtige Entscheidungen treffen (engl. shared decision making). Jede Therapie ist Teamwork von Ärzt:innen, Pflegepersonal, Angehörigen und Patientenorganisationen und allen voran mündigen Patient:innen.

Um die allgemeine Health Literacy zu fördern, werden im Rahmen dieser Initiative Informationen möglichst umfassend und niederschwellig bereitgestellt. Je mehr Menschen über Innovationen Bescheid wissen, desto eher können wir gemeinsam zukunftsweisende Projekte entwickeln. Damit wir nicht nur über die Zukunft der Medizin sprechen, sondern auch die Medizin der Zukunft erleben.

Über Roche

Das Biotech-Unternehmen mit Schweizer Wurzeln ist eines der wichtigsten in der Gesundheitsbranche. Es übernimmt eine Vorreiterrolle in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und fokussiert sich darauf, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein besseres, längeres Leben zu ermöglichen. Dank der Kombination von Pharma und Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der Personalisierten Medizin – einer Strategie mit dem Ziel, allen Patient:innen die für sie bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Roche in Österreich – Doing now what patients need next

Roche ist seit 1907 in Österreich verlässlicher Partner im Gesundheitsbereich und steht für 100% Innovation und Personalisierte Medizin. Als führender Anbieter maßgeschneiderter Therapien und präziser Diagnoseservices beschäftigt Roche in Wien rund 400 Mitarbeitende in drei eigenständigen Gesellschaften (Pharma, Diagnostics und Diabetes Care). Roche ist landesweit klare Nummer eins bei Krebsmedikamenten und im Spitalsbereich, am Invitro-Diagnostik-Markt sowie bei der Diabetesselbstkontrolle.